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LEHRZEICHEN schreibt: Opernbesuch Musikkurs 12

Am 25.01.2023 wurde „Die Zauberflöte“ (KV620) von Wolfgang Amadeus Mozart am Gärtnerplatztheater in München aufgeführt. Der Musikbasiskurs aus der Stufe 12 von Frau Kurz fuhr mit dem Verkehrsmittel des Vertrauens, der Bahn, nach München, um nach etwas Aufenthalt dort die Vorstellung anzusehen. […“]

Die Oper wurde 1791 geschrieben und am 30.09.1791 im Freihaustheater in Wien uraufgeführt.

Sie entstand in der Wiener Klassik und gilt als weltweit bekannteste Oper. Neben dem Komponisten wirkte Emanuel Schikaneder als Librettist an der Entstehung der Oper mit. (Ein Librettist ist für die Texte zuständig.)

„Die Zauberflöte“ handelt von Prinz Tamino, der sich in Pamina, die Tochter der Königin der Nacht verliebt. Sie wurde von dem obersten Priester Sarastro entführt. Tamino beschließt, sie zu retten und wird von Papageno, dem Vogelfänger der Königin der Nacht, begleitet.

Die Oper beinhaltet freimaurerische Einflüsse, welche Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichheit, Toleranz und Humanität als Grundideale hat. Mozart selbst war Freimaurer und galt als musikalisches Wunderkind. Seine Musik wird als Teil des bedeutendsten Repertoires der klassischen Musik angesehen.

Im Musikunterricht wurde die Oper vorbereitet, indem neben der Handlung auch einzelne Arien analysiert und verglichen wurden. Das hatte neben Erkennungseffekten auch den Vorteil, dass die Vorstellung besser nachvollzogen werden konnte.

 

Einige Eindrücke der Schüler:

„Die Vogelfänger-Arie ist eine 10/10“

„Ich persönlich fand die Zauberknaben am eindrücklichsten, welche trotz ihres noch so jungen Alters eine super Performance ablieferten.“

„Am beeindruckendsten war für mich die Atmosphäre in dem Opernsaal als auch die sowohl schauspielerisch und gesanglich großartige Darbietung des Vogelfängers.“

„Ich war vor allem beeindruckt von der Innenarchitektur des Opernsaals und dem Fakt, dass diese Architektur aus dem Jahre 1865 stammt.“

„Es war beeindruckend zu sehen, wie die einzelnen Solisten in der Lage waren, den gesamten Saal mit ihrer Stimme zu füllen.“

„Kurzes lyrisches Meisterwerk:

Die Oper in München, ein wahres Meisterstück.

Wir durften es gucken, was ein Glück.

Der Aperol davor war ein Flop,

nach ein paar Minuten war’s Zeit für den Pott.

Der Mitarbeiter war darüber nicht erfreut,

das hat er mir deutlich eingebläut.“