Bericht: Adventskonzert 2018
Die Nikolaikirche füllte sich und es war schwer einen Platz zu finden. Am Freitag den 14.12.2018 war der Grund dafür das Adventskonzert, das von Herr Deuschle, Frau Kurz und Herr Kaufmann organisiert worden ist und vermutlich alle Anwesenden in weihnachtliche Stimmung versetzte.
Das Adventskonzert begann mit dem Stück „Largo und Allegro“ von Antonio Vivaldi, das von Carolin Färber auf der Altflöte, von Lucas Reeg auf der Orgel und von David Reeg auf dem Cello präsentiert wurde. Nach dieser schönen beruhigenden Vorstellung las Aliena Seitz einen Psalm vor. Das Unterstufenorchester spielte danach die Stücke „Lasst uns froh und munter sein“ und „Was soll das bedeuten“, welche sichtlich nervös, aber dennoch sehr gut, vorgestellt worden sind. „Carol of the children“ wurde dann von dem Unterstufenchor gesungen, hätte aber ruhig lauter und selbstsicherer sein können. Diese kleinen Mängel waren bei „We are the world“ nicht vorhanden. Es wurde sogar hervorragend mit einer kleinen Tanzeinlage dazwischen präsentiert. Besonders der Refrain wurde gerockt und eine tolle Energie war vorhanden. Dann kam das langerwartete Weihnachtsoratorium, gespielt von dem Sinfonieorchester und gesungen vom Mittel- und Oberstufenchor, dessen wohlklingender Hall die Nikolaikirche erfüllte. Großen Respekt an die Solisten Leonie Sylvestre, Laura Autenrieth und Aliena Seitz, die alleine vor der großen Menge wunderbar gesungen haben und es hingekriegt haben, alle zu begeistern genauso wie der Chor. Dieser sang schön und laut und das Sinfonieorchester spielte magnifique.
Somit hatten sich die vielen Proben gelohnt, denn das Konzert war bezaubernd und wie Herr Müller in der kurzen Abschlussrede über den minutenlangen Applaus gesagt hat: „Der Applaus, der bestimmt vom Herzen gekommen ist, ist verdient.“