Spanien 2026 – Tag 8
Am Donnerstag trafen wir uns morgens um 8 Uhr bei leichtem Nieselregen vor der Schule, um uns
in Gruppen aufzuteilen und am Englischunterricht in verschiedenen Klassen teilzunehmen. Dort
tauschten wir uns mit den spanischen Schülerinnen und Schülern über die vielen Unterschiede
Gemeinsamkeiten zwischen Isny und San Sebastián aus.
Danach hatten wir etwas Zeit, um an unseren Projekten zu arbeiten. Das frohe Schaffen wurde nur
durch eine spontane Trockenübungseinheit mit und von Herrn Euschen unterbrochen. Dadurch
waren wir perfekt vorbereitet, um dann um halb elf zur Surfschule zu gehen. Dort stellten wir uns
der Größe nach auf und bekamen unsere Neoprenanzüge verteilt.
Mit unseren Surfbrettern unterm Arm tapsten wir kurz darauf durch die Stadt zum Strand. Der
leichte Regen bereitete uns schon etwas auf das kühle Nass des Atlantiks vor. Am Strand zeigten
uns unsere freundlichen Surflehrer noch einmal die Basics des Wellenreitens.
Unsere Trockenübungen in der Schulbibliothek zahlten sich aus, denn kurz darauf dümpelten wir
schon auf unseren Surfbrettern im Wasser umher, bereit die erste Welle direkt zu versemmeln. Dank
der Hilfe und Geduld unserer Surflehrer gelang es jedoch früher oder später allen von uns, etwas
auf den Wellen zu surfen und Spaß zu haben.
Viel zu schnell ging die Stunde vorbei und wir machten uns wieder auf den Rückweg. Um unsere
Bemühungen zu belohnen und als schönen Ausklang des Nachmittags, luden uns Frau Boll und
Herr Euschen auf ein paar Pinchos und Getränke in der Altstadt ein. Nach etwas Pause bei den
Gastfamilien machten wir uns alle auf den Weg, um ein letztes mal gemeinsam zu Abend zu essen.
Mit über dreißig Leuten überfielen wir eine kleine Pizzeria und haben durch diese Aktion den
Jahresumsatz dieses Restaurants schätzungsweise verdoppelt.
Nach diesem schönen aber auch etwas chaotischen Abschluss ging es für uns wieder heim, um den
letzten Tag in San Sebastián auch noch mit unseren Gastfamilien ausklingen zu lassen.





