Schülergedanken zu den Halbjahresinformationen
Meine Gedanken zur Halbjahresinfo sind, dass sie sehr nützlich ist, um über die eigenen Leistungen Bescheid zu wissen und sich verbessern zu können. Vor allem ich bin darüber sehr glücklich; nachdem ich in mehreren Fächern auf Halbnoten stehe, sehe ich das Halbjahreszeugnis vor allem als Motivation an, um mich im nächsten Halbjahr noch mehr anzustrengen, damit ich im Endjahreszeugnis bessere Noten stehen habe. (Julia, Klasse 8)
Halbjahreszeugnisse, beziehungsweise Halbjahresinformationen. Nun sind sie draußen. Es ist komisch, daran zu denken, es gibt so viele Fragen und Hoffnungen. Das soll schon das erste halbe Schuljahr gewesen sein? Als meine Klasse ihre Informationen bekommen hat, war jemand überrascht über seinen Zwischenstand? Positiv? Oder doch negativ? Wird alles beim Alten bleiben oder sich doch jemand entscheiden das Gymnasium zu verlassen und andere Wege zu gehen? In nicht allzu langer Zeit wird es sich zeigen. Hoffentlich haben sich der Stress und die Anstrengung der letzten Wochen gelohnt, hoffentlich bekommt niemand starken Ärger mit seinen Eltern wegen der Halbjahresinformation, hoffentlich können alle mit einem guten Gefühl in das zweite Halbjahr starten, ohne Angst um ihre Versetzung zu haben. Hoffentlich werden die Hoffnungen derer, die Hoffnung haben, nicht bloße Hoffnungen bleiben. (Rebecca, Klasse 9)
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Halbjahreszeugnisse – was bisher nur eine Information zu unserem aktuellen Notenstand war, zählt plötzlich in unser Abitur. War das nicht mittlerweile irgendwie das Ziel dieser Reise? Alleine schon durch dieses Halbjahreszeugnis besteht das Risiko, dieses Ziel zu verfehlen. Aber gleichzeitig ist es die meiste Zeit dann doch nicht so präsent, wie wenn man direkt darüber nachdenkt. Es ist ja letztendlich doch nur ein kleiner Teil von etwas Großem – oder? Mal sehen, was die Zukunft bringt, noch steht Vieles offen, und am Ende zählt mehr als diese eine Zahl im Zeugnis. (Jasmin, Klasse 11)