Am Freitag, den 24.09.2021 hat in Isny erneut eine Fridays for Futur Demonstration stattgefunden. Es waren um die 200 Menschen anwesend, die Fahnen und Plakate bemalt und mitgebracht hatten. Die Demonstration hat um 10:15 Uhr am Marktplatz gestartet und führte über die zentralen Plätze von Isny. Es wurden an verschiedenen Plätzen Reden gehalten. Die Polizei begleitete die ganze Demonstration, aber es lief alles friedlich und mit eingehalten Corona-Schutzmaßnahmen ab. (weiterlesen)

In diesem Rahmen hielt auch Aimie Aouini (7b) folgende Rede:

"Genau in dieser Sekunde wird mindestens ein Kind geboren. Und     dieses Kind wird in eine Welt geboren, in der tausende Tiere ihr Zuhause, ihren Lebensraum verlieren. Und irgendwann wird dieses Kind realisieren, dass nicht die Natur oder die Tiere dafür verantwortlich sind, dass unsere Welt langsam den Bach runtergeht, sondern WIFR. Und aus diesem Grund müssen wir dafür geradestehen und wir müssen etwas verändern. Nur dann kann das Kind sich irgendwann sagen, ja meine Spezies hat das alles getan aber meine Spezies hat es geschafft, das alles wieder in Ordnung zu bringen. Denn wir haben nicht das Recht diesem Kind seine Zukunft zu nehmen. Ihr habt nicht das Recht mir meine zu nehmen. Also, ja wir haben das alles getan, aber jetzt müssen wir alle etwas verändern. Wir alle müssen merken, dass die Welt sich nicht von allein wieder in Ordnung bringt. Also denkt nicht, dass es genügt, hier zu demonstrieren und ein bisschen darüber zu grübeln

IHR MÜSST TATEN FOLGEN LASSEN

„Alle fragen sich immer wie viel Klimaschutz kostet doch die eigentliche Frage ist wie viel kostet uns kein Klimaschutz.“  (Anna-Lena Baerbock)"


Ich persönlich finde solche Demonstrationen sinnvoll und wichtig. Es ist unsere Zukunft und wir haben das Recht unsere Meinung kundzutun und zu versuchen etwas zu verändern.
Gerade da es unsere Zukunft ist, fand ich es etwas erschreckend, wie wenige Schüler anwesend waren, es waren überwiegend ältere Menschen.
Nichtsdestotrotz war es wirklich eine gute Stimmung und man hat gespürt, dass die Menschen, die teilgenommen haben, wirklich engagiert waren.