Was wollen die Schüler und die Lehrer erreichen?

  • SeminarkursAlpen
Freitag, den 08. April, die Material Probe des Seminarkurses findet statt. Rucksäcke werden gewogen und das Material, wie Ersatzschlauch und Flickzeug, besprochen. Außerdem erfolgt eine Diskussion über die Kleidung, denn es wird ein neuer Trikot-Sponsor gesucht, da die Alpencross Teilnehmer derzeit mit Trikots der Waldburgzeil Klinik fahren. Sie wollen jedoch als ihr eigenes „Team“ und nicht als „Team Waldburg-Zeil“ fahren.

Danach unternehmen die 12 Oberstufen-Schüler in Begleitung von Herr Reiter und Herr Huthmacher eine vier Stunden lange Probefahrt. Sie fahren vom Gymnasium Isny nach Sonneck über den Hauchenberg nach Eiges und wieder zurück nach Isny. Es wird schon das ganze Jahr für die Alpenüberquerung trainiert. Wöchentliche Trainigspläne werden erstellt, beispielsweise erstmals 75 – 105km pro Woche, was dann in den letzten drei Wochen zu 102 – 150km wird.

Die Idee des Seminarkurses entstand durch Herr Reiter und Herr Huthmacher. "Mountainbiken ist meine und Hr. Huthmachers Leidenschaft und das wollten wir Schülern weiter geben. Verbunden mit dem Thema „Alpen“ wurde das dann zum Seminarkurs „Alpen erfahren“ " (Zitat Herr Reiter). Am 07. Mai ist dann Abfahrt zur großen Alpenüberquerung. Um Informationen über diesen, wie auch die Ziele des Kurses zu bekommen, haben wir Fragen an Tobias Bischoff gestellt. Die Alpencrosstour geht 6 Tage lang, die ersten 5 Tage wird bis nach Tramin gefahren am 6. Tag fahren alle gemeinsam noch eine Abschluss Runde durch den Ort Tramin. Die Übernachtungen erfolgen in Pensionen und einfachen Hotels in Elmen, Imst, Pfunds, Meran und Tramin. Die Ziele des Kurses bestehen für die Schüler/innen darin, viele neue Erfahrungen und Erkenntnisse im Bereich der Teamfähigkeit, wie auch Gruppenzusammenhalt zu bekommen und durch eine andere Form des Arbeitens, viel zu lernen. Die Schüler/innen hatten auch eine grobe Vorstellung davon, was sie von diesem Ereignis erwarten könnten, schöne Aussichten, Abenteuer, Spaß, gemütliche Pensionen, aber auch Zeitpunkte, an denen sie ihre psychischen und mentalen Grenzen erreichen werden. Das Wichtigste für die Schüler ist bei dieser Alpenüberquerung natürlich der Spaß, aber auch die gemeinsame Organisation, das gemeinsame Training, so wie die Kommunikation und Koordination innerhalb der Gruppe und die Erkenntnis, dass sich das Training gelohnt hat.

 Impressionen vom Alpencross:
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