Die Schüler der Stufe 5 sind auch dieses Jahr wieder für die Tage der Orientierung zur Dobelmühle gefahren. Mit vier Schülerinnen haben wir vor und nach dem Erlebnis ein Interview geführt. 

Vor der Fahrt zur Dobelmühle:

Schülerzeitung Was sind eure Erwartungen?
Pia Es wird bestimmt toll und lustig. Wir werden auch etwas lernen.
Lora Wir werden viel daraus lernen, zum Beispiel wie man ohne Eltern klarkommt.
Lea Ich hoffe, dass wir eine bessere Klassengemeinschaft werden.
Jule Man hat da bestimmt viel Spaß, also es wird hoffentlich auch nicht langweilig.
Schülerzeitung Worauf freut ihr euch?
Pia Auf die vielen Abenteuer und lustigen Erlebnisse.
Lora Auf die gemeinsame Zeit und die Zeit ohne Eltern.
Lea Am meisten freue ich mich aufs Übernachten und darauf, das Essen selber zu kochen.
Jule Aufs Kochen, Schnitzen und Spaß haben.
Schülerzeitung Habt ihr irgendwelche Befürchtungen?
alle vier Nein!
Schülerzeitung Was ist eurer Meinung nach der Zweck der Dobelmühle?
Pia Danach einen besseren Klassenzusammenhalt zu haben.
Lora Dass man danach selbstbewusster ist.
Lea Man lernt, ohne Eltern zu leben.
Schülerzeitung Habt ihr schon Pläne oder Ideen für eure Freizeit?
Pia Verrückte Fotos machen
Lora Spiele spielen
Jule Nächtelang Wachbleiben

Nach der Fahrt zur Dobelmühle:

Schülerzeitung Hattet ihr Spaß?
alle vier JA, auf jeden Fall!!
Schülerzeitung Was waren die tollsten Erlebnisse?
Pia Das tollste war ein Floß zu bauen.
Lora Das Kochen
Lea Abends in den Zimmern zu chillen         
Schülerzeitung Habt ihr irgendwas gelernt?
alle vier Ohne Eltern klarzukommen und wie wir unseren Klassenzusammenhalt stärken können.
Schülerzeitung Hat sich der Ausflug gelohnt?
alle vier   Klar!
Schülerzeitung War es so, wie ihr es euch vorgestellt habt?
Pia Nee, es war gar keine Mühle.
Jule Ich hab mir die Zimmer altmodischer vorgestellt.
Lea Ich dachte, wir würden die ganze Zeit wandern.
Schülerzeitung Konntet ihr eure Pläne umsetzten?
Lora Das mit dem langen Wachbleiben hat nicht so geklappt, weil wir alle eingeschlafen sind.
Jule Ja, aber sonst haben wir alles gemacht, was wir uns vorgestellt haben.