• EBR-17-18

Namen von links nach rechts: Ute Eling, Michael Dörnbrack, Sonja Schuler, Christine Koros

Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • SSA_Gisny
Rainstraße 27
88316 Isny
Tel. 07562 – 9756515 
 
Sprechzeiten:  täglich von 8:30 – 12 Uhr, Individuelle Terminabsprache möglich
 
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

Der Beratungslehrer berät und unterstützt Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte.

Die wesentlichen Bereiche seiner Tätigkeit sind:

  • Unterstützung bei Lern- und Leistungsproblemen
  • Hilfen bei Schulangst, Prüfungsangst, Motivationsmangel und Verhaltensauffälligkeiten
  • Entscheidungshilfe für die Schullaufbahn und den angestrebten Schulabschluss

Wann kommt es zum Gespräch mit dem Beratungslehrer?

Zunächst sind natürlich die Fach- und Klassenlehrer An­sprech­partner. Häufig lässt sich ein Problem hier auch schon lösen. Wenn nicht, oder eine neutrale Person einbezogen werden soll, steht der Beratungslehrer gerne zur Verfügung. Gesprächstermine werden persönlich mit dem Beratungslehrer an der Schule, über Fach-/ Klassenlehrer oder telefonisch über das Sekretariat vereinbart.

Wie geht der Beratungslehrer im Regelfall vor?

In Gesprächen mit der Schülerin/dem Schüler und den Eltern sollen die Ursachen des Problems herausgefunden werden. Rückfragen bei den unterrichtenden Lehrern und im Bedarfsfall die Möglichkeiten der Testdiagnostik helfen zusätzlich (Tests zur Ermittlung der Begabungsstruktur, des Interessenprofils, der Arbeitshaltung, Schulangst). Gemeinsam mit den Beteiligten wird versucht, einen Weg zur Lösung der Probleme zu finden. Dabei vermittelt der Beratungslehrer auch Kontakte zu den schulischen Unterstützungsangeboten wie Lerncoaching, Hausaufgabenbetreuung, Schülernachhilfe, Sommerakademie sowie zur Schulsozialarbeit (Frau Würtenberger) und zur Schulpsychologischen Beratungsstelle in Ravensburg.

Bei Problemen (ADHS, Essstörungen, psychiatrische Störungen, Sucht,...), die nicht in den Zuständigkeitsbereich des Beratungslehrers fallen, hilft der Beratungslehrer bei der Vermittlung von Kontaktadressen und Fachleuten.

 

Grundsätzlich sind alle Gespräche, die der Beratungslehrer führt, vertraulich!

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Liebe Eltern,

an unserer Schule liegen Broschüren zum Thema Positive Erziehung aus, die sie gerne im Sekretariat einsehen können.

Auszug aus dem Vorwort: (Broschüre Positive Erziehung, Triple P.

«Die richtige Erziehung» gibt es nicht. Sie als Eltern entscheiden, welche Werte, Fähigkeiten und Verhaltensweisen sie bei Ihrem Kind fördern möchten und wie sie auf das Verhalten Ihres Kindes reagieren.

Der hier vorgestellte Ansatz der «Positiven Erziehung» (Tripel P = Positiv Parenting Program) wurde in zwölfjähriger Forschung an der Universität von Queensland in Australien entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit Familien wurden am dortigen

Forschungszentrum Ideen entwickelt, die beim Umgang mit häufigen kindlichen Verhaltensauffälligkeiten wie z.B. Schlaf- Essproblemen, Gequengel, Ungehorsam, Wutanfällen oder Aggressionen und anderen täglich erlebten Schwierigkeiten Hilfsstellung bieten können. Viele der in dieser Broschüre dargestellten Ideen und Prinzipien der positiven Erziehung sind das Ergebnis von Erfahrungen und Rückmeldungen der zahlreichen Eltern und Kinder, die an der Forschung und den Therapieprogrammen beteiligt waren, ihnen ist Tripel P gewidmet.

Ziel der «Positiven Erziehung» ist es Elternschaft etwas leichter und dadurch schöner zu machen. Diese Broschüre gibt einige Anregungen, die ihnen helfen sollen, eine gute Beziehung zu ihrem Kind aufzubauen und ihm bei seiner Entwicklung zu helfen. Der Ansatz stürzt sich auf den aktuellen klinisch-psychologischen Wissensstand, ist international anerkannt und wurde bereits von vielen Eltern als hilfreich empfunden.

Wir hoffen, Tripel P kann auch Ihnen dabei helfen, den Herausforderungen der Erziehung besser zu begegnen.

 

Inhalte der Broschüren:

Broschüre 1: Positive Erziehung

Inhalt: Was ist positive Erziehung?
Ursachen von Verhaltensproblemen
Wie sie anfangen können
Förderung der kindlichen Entwicklung
Umgang mit Problemverhalten
«Überlebenstipps» für Familien
Zur Erinnerung
Weitere Hilfsangebote

Broschüre 2: Positive Erziehung für Eltern von Teenagern

Inhalt: Ziele für Veränderungen
Förderung von wünschenswertem Verhalten
Umgang mit Problemverhalten
Umgang mit riskantem Verhalten

Broschüre 3: Kleine Helfer Grundschulkinder

Inhalt: Förderung des Selbwertgefühls
Lügen
Fluchen
Ängste
Hausaufgaben
Bettnässen
Mitarbeit im Haushalt
Probleme in der Schule
Stehlen
Mobbing

Broschüre 4: Kleine Helfer Teenager

Inhalt: Rauchen
Beziehungen zu Freunden und Gleichaltrigen
Essgewohnheiten
Ängste bewältigen
Drogenkonsum
Schule schwänzen
Sexualität und Beziehungen
Geld und Jobben
Trends und Moden
Raue Töne und Respektlosigkeit
Depressionen
Alkohol

Falls sie nach der Lektüre Fragen haben:
Psychologische Beratungsstelle der Diakonie in Wangen
Tel. 07522/ 3552

Unterkategorien