Der Beratungslehrer berät und unterstützt Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und Lehrkräfte.

Die wesentlichen Bereiche seiner Tätigkeit sind:

  • Unterstützung bei Lern- und Leistungsproblemen
  • Hilfen bei Schulangst, Prüfungsangst, Motivationsmangel und Verhaltensauffälligkeiten
  • Entscheidungshilfe für die Schullaufbahn und den angestrebten Schulabschluss

Wann kommt es zum Gespräch mit dem Beratungslehrer?

Zunächst sind natürlich die Fach- und Klassenlehrer An­sprech­partner. Häufig lässt sich ein Problem hier auch schon lösen. Wenn nicht, oder eine neutrale Person einbezogen werden soll, steht der Beratungslehrer gerne zur Verfügung. Gesprächstermine werden persönlich mit dem Beratungslehrer an der Schule, über Fach-/ Klassenlehrer oder telefonisch über das Sekretariat vereinbart.

Wie geht der Beratungslehrer im Regelfall vor?

In Gesprächen mit der Schülerin/dem Schüler und den Eltern sollen die Ursachen des Problems herausgefunden werden. Rückfragen bei den unterrichtenden Lehrern und im Bedarfsfall die Möglichkeiten der Testdiagnostik helfen zusätzlich (Tests zur Ermittlung der Begabungsstruktur, des Interessenprofils, der Arbeitshaltung, Schulangst). Gemeinsam mit den Beteiligten wird versucht, einen Weg zur Lösung der Probleme zu finden. Dabei vermittelt der Beratungslehrer auch Kontakte zu den schulischen Unterstützungsangeboten wie Lerncoaching, Hausaufgabenbetreuung, Schülernachhilfe, Sommerakademie sowie zur Schulsozialarbeit (Frau Würtenberger) und zur Schulpsychologischen Beratungsstelle in Ravensburg.

Bei Problemen (ADHS, Essstörungen, psychiatrische Störungen, Sucht,...), die nicht in den Zuständigkeitsbereich des Beratungslehrers fallen, hilft der Beratungslehrer bei der Vermittlung von Kontaktadressen und Fachleuten.

 

Grundsätzlich sind alle Gespräche, die der Beratungslehrer führt, vertraulich!

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