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Essen aus aller Welt - Stimmen die Klischees?

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In den USA ist jeder dritte Bürger übergewichtig, doch liegt das an dem typischen ungesunden Fast Food? Unter anderem, denn für die Amerikaner ist es selbstverständlich, dass es an jeder Ecke ein solches Restaurant gibt. Im Projekt "Essen aus aller Welt“ wurde dieses Klischee, welches manchmal der Wahrheit entspricht, allerdings nicht befolgt.

Tacos, Burritos und Teigtaschen sind typische mexikanische Gerichte. Das Essen in Mexiko wird oft mit den schärfsten Gerichten der Welt verglichen, weil die Chili in Mexiko sehr beliebt ist und häufig zum Würzen verwendet wird. In Mexiko gibt es sogar eine Skala, mit welcher man Punkte für die Schärfe der Chili vergibt.

Das Klischee, dass in Japan vor allem Reis gegessen wird, stimmt durchaus. Das liegt daran, dass die meisten Bauern Reis anbauen. Es ist das Grundnahrungsmittel in Japan. In nahezu jedem Gericht ist Reis enthalten, da er sehr gesund und sehr nahrhaft ist. Dort wird auch mit Stäbchen gegessen, welche das erste Besteck des Menschen waren. Heutzutage wird immer noch häufig mit Stäbchen gegessen, was zum einen an der Tradition und der Form des Essens liegt. Man kann Sushi zum Beispiel viel einfacher mit Stäbchen essen, als mit Messer und Gabel.

Im Großraum Asien wird ebenfalls sehr viel Reis gegessen, allerdings unterscheiden sich von Land zu Land die Gewürze.

In Afrika wird eher Couscous gegessen, angereichert mit dem wenigen Gemüse, das es dort gibt. Zudem gibt es natürlich einige exotische Fleischsorten, wie zum Beispiel Flughörnchen, Zebra und Giraffe. Doch das Fleisch wird eher in den reicheren Regionen (Nordafrika) gegessen.

Ein typisch serbisches Gericht ist Reisfleisch. Das ist dort generell scharf und würzig - zudem wird viel Fleisch gegessen. Die serbische Küche wurde durch die türkische, ungarische und bulgarische Küche beeinflusst.

Terminliste

  • Generalproben Adventskonzert 13 Dez 2018 13:00

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  • Adventskonzert 14 Dez 2018 18:00

  • Weihnachtsferien 21 Dez 2018 23:00 to 22:59

  • 13 Dez - 06 Jan
  • 14 Jan - 26 Jan
  • 29 Jan - 12 Feb
  • 17 Feb - 22 Feb